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Lecture 2024
mit Carolin
Emcke

Carolin Emcke

Carolin Emcke, Fotograf Andreas Labes

Erika Mann Lecture 2024 mit Carolin Emcke

 

Die renommierte Publizistin Carolin Emcke hält am 10. Juli um 19 Uhr die diesjährige Erika Mann Lecture in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität München. Hier geht es zur Anmeldung.

Carolin Emcke studierte Philosophie in London, Frankfurt am Main und Harvard und promovierte über den Begriff »Kollektiver Identitäten«.

Sie arbeitete von 1999 bis 2014 als internationale Reporterin mit Fokus auf Menschenrechten und Krisenregionen. Emcke berichtete u.a. aus dem Kosovo, Afghanistan, Irak, Gaza, Kolumbien und Haiti. Seit 2014 ist sie als freie Publizistin tätig. In ihren Büchern, Essays, Kolumnen, aber auch künstlerischen Interventionen befasst sie sich mit den Themen Gewalt und Trauma, Demokratiefeindlichkeit und Rassismus, Sexualität und Begehren. Ihre Bücher wurden weltweit in über 10 Sprachen veröffentlicht. Darunter »Gegen den Hass«, »Weil es sagbar ist«, »Wie wir begehren«. Seit 20 Jahren kuratiert und moderiert Carolin Emcke den „Streitraum« an der Schaubühne Berlin, seit 2023 den Podcast »In aller Ruhe«. Sie hat in Madrid, London, Frankfurt, Cambridge und New York gelebt und ist nun in Berlin zuhause.

Carolin Emcke wurde u.a. mit dem »Friedenspreis des Deutschen Buchhandels«, dem »Johann Heinrich Merck«-Preis für Essayistik, dem »Soul of Stonewall Preis« und dem »Carlvon-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik« ausgezeichnet.

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Die renommierte Publizistin Carolin Emcke hält am 10. Juli um 19 Uhr die diesjährige Erika Mann Lecture in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität München. Hier geht es zur Anmeldung.

Carolin Emcke studierte Philosophie in London, Frankfurt am Main und Harvard und promovierte über den Begriff »Kollektiver Identitäten«.

Sie arbeitete von 1999 bis 2014 als internationale Reporterin mit Fokus auf Menschenrechten und Krisenregionen. Emcke berichtete u.a. aus dem Kosovo, Afghanistan, Irak, Gaza, Kolumbien und Haiti. Seit 2014 ist sie als freie Publizistin tätig. In ihren Büchern, Essays, Kolumnen, aber auch künstlerischen Interventionen befasst sie sich mit den Themen Gewalt und Trauma, Demokratiefeindlichkeit und Rassismus, Sexualität und Begehren. Ihre Bücher wurden weltweit in über 10 Sprachen veröffentlicht. Daunter »Gegen den Hass«, »Weil es sagbar ist«, »Wie wir begehren«. Seit 20 Jahren kuratiert und moderiert Carolin Emcke den „Streitraum« an der Schaubühne Berlin, seit 2023 den Podcast »In aller Ruhe«. Sie hat in Madrid, London, Frankfurt, Cambridge und New York gelebt und ist nun in Berlin zuhause.

Carolin Emcke wurde u.a. mit dem »Friedenspreis des Deutschen Buchhandels«, dem »Johann Heinrich Merck«-Preis für Essayistik, dem »Soul of Stonewall Preis« und dem »Carlvon-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik« ausgezeichnet.

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